Sonntag, 9. Juni 2013

Seltsamkeiten


Ist es Euch schon mal passiert, dass in einem Beet, z.B. zwischen den Erdbeeren, ganz unerwartet eine Kartoffelpflanze aus dem Boden sprießt? Anscheinend haben wir sie bei der letzten Ernte vergessen und der Frost hat der Knolle nichts ausgemacht. Zwei solche Überraschnungen schmücken jetzt unsere Erdbeerreihen. Ich glaube sie vertragen sich, oder? Aus Sicherheitsgründen haben wir unseren Teich mit Netz bespannt. Die Irisen sind mit voller Kraft aus diesem Gefängnis ausgebrochen. BTW: Es wachsen ganz schön viele Pflanzen in der kleinen Wassermenge. Niemand hat aber Lust im (Dreck)wasser zu wühlen und die Irisen zu teilen. 
Schnecken störte das Netz gar nicht.

Stachelbeeren - jetzt schon?



Mittwoch, 5. Juni 2013

Flops der Saison

Trotz harter Arbeit und anwachsenden Wissens konnten wir einige Niederlagen in der Gartengestaltung und Pflanzenpflege registrieren. Ob wir es uns selbst in Rechnung stellen oder auf die Natur schieben ist noch zu klären.
Der supereinfache Samenteppich, der um das Wigwam platziert wurde hat keine Lust, trotz des Versprechens auf der Packung, sich in rankende Pflanzenvielfalt zu verwandeln.  Diese mickrigen Wuchslinge werden nie 2-Meter-Höhe erreichen.
Den Pflaumenbaum haben wir so großartig geschnitten, dass die fünf Früchte pflaumenfremd aussehen. Blätter sind befallen. Tja, vielleicht lassen sich im Frühjahr die Fehler beheben.
Hopfen
Die Gestaltung der Wegesränder ist in dieser Saison nicht aufgegangen, schlimmer - wurde richtig vernachlässigt. Wir schieben das auf den langen Winter, denn die Idee war, zuerst die Beeten richtig anlegen, vergrößern, mit Kompost anreichern. Aber irgendwann war es zu spät, der Acker drängte auch schon und wir ließen die Lupinen in Ruhe wachsen. Nach der Blüte wurden sie erbamungslos abgehackt. Das Ergebnis ist zu sehen. Schrecklich.

Es gibt noch Teilflops - d.h. Projekte, die nur zum Teil gelungen sind.
Hopfen wächst langsam und hat urkleine Blätter - als Sichtschutz ungeeignet.
Liebesgarten ist nicht buschig genug, um dort ungestört zu knutschen. Mandelbaum (hinten) wächst nicht, Hibiskus ist fast tot (keine Blätter, obwohl nicht ganz vertrocknet), Himbeeren wuchern dafür wohin sie wollen. Nur Clematis rettet die Ehre...





Samstag, 18. Mai 2013

Erste Ackerreihe: neue Erdbeeren


Nachdem das Blumenbeet einigermaßen in Ordnung gebracht worden ist, d.h. entkrautet und begradigt, wurde es höchste Zeit, das Feld in Angriff zu nehmen.
Beim Säubern (Diese hässliche Quecke kennt kein Erbarmen!) der ersten Reihe hat meine Hand gezittert, als sie auf dem ersten Foto abgebildete Pflanze auszupfen sollte. Quecke ist das nicht. Hat uns der Gartennachbar nicht gerade seine Ackerfläche samt ähnlich aussehenden Pflanzen gezeigt?
Klar - letztes Jahr wuchsen hier Kartoffeln (übringens, zur Bekämpfung von Unkraut: dürftiges Ergebnis:-( ) und wir, unprofessionelle und nicht sorgfältige Gärtner haben drei Stück verg..., naja, überleben lassen.
Da die Kartoffeln sich mit Erdbeeren einigermaßen vertragen, wurden die frisch angelieferten, schon blühenden Erdbeerpflanzen Sorte Honeoye, wie geplant, auf einem sonnigen Standort gepflanzt. Wenn die Hecke von den Nachbarn nicht höher wird, bleibt der Standort auch sonnig. Nichts gegen Hecken. Oder doch?


Die (hoffentlich) unkrautfreie Erde haben wir mit Hornspähnen angereichert. Zu Blau- bzw. Gründünger greifen wir erst im Moment der Verzweiflung. Der ist noch nicht gekommen. Gekommen ist aber Zeit, ein Post über Düngung zu verfassen. Es kommt.

Wir haben uns artig an die Anleitung in der Lieferung gehalten und den Abstand von 60 cm zwischen den Reihen (und einigermaßen zwischen den Pflanzen) eingehalten. Um die Sache zu perfektionieren und um Stroh zu recyclen, haben wir den zukünftigen Früchten ein Bettchen vorbereitet. Stroh schützt die Erdbeeren von Feuchtigkeit der Erde und damit vor Fäule. Noch ein Vorteil ist: Zähne knirschen nicht vom Sand, wenn man die warmen und duftenden Früchte direkt vom Strauch in den Mund steckt.



Freitag, 10. Mai 2013

Igelbeet Rekonstruktion

im Mai
im April

Der März zeigte das Igelbeet im katastrophalen Zustand. Wenn nicht der gesunde, buschige Phlox, die auferstandene Pfingstrose und in die Höhe schießende Tulpen, hätten wir das Beet getrimmt oder umgegraben. Aus gutem gärtnerischem Herzen werden wir eher kosmetische Maßnahmen ergreifen: Kompost wie eine Schönheitsmaske auftragen, Unnötiges (sprich: Gras) entfernen, Schönes einpflanzen, sowie das A und O der Gartenpflege - das Hacken. Dafür hat sich der Phlox mit üppiger Blüte bedankt.
Farne als Lückenfüller und Fuchsie im Topf sind aus dem Winterquartier dazu gekommen. Leider vermuten wir, dass die Winterpflege der Fuchsie nicht aussreichend war (zu selten gegossen) und von den Fuchsienballerinas werden wir nicht viel sehen :-(
 
die gelben Tulpen verblühen, "Dark Night" öffnen sich

Phlox und Pfingstrose

Frühlingsboom und zweiter Start



Wir schreiten in unser zweites Gartenjahr hinein! 
Das Erste war geprägt von Überraschungen, Staunen, Ausprobieren, Fehler machen (z.B. falscher Standort für die Pfingstrose), Lernen, Geniessen und kurzweilig Verzweifeln.
Dank der Blogdokumentation wissen wir, wann, wo, was wächst und können jetzt besser planen und gestalten. Das heißt aber nicht, dass ab dieses Jahr alles vorhersehbar ist. O nein! Unsere Veränderungen haben ihren Lauf genommen und sich in das Vorgefundende integriert, was wiederum mit neuen Erscheinungen überrascht. Wir sind auch ein wenig geübter und werden noch mehr verändern. Es geht´s los!

Obstgarten leuchtet grün - Obstbäume wurden rund um vom Rasen befreit

Vor einiger Zeit haben wir den Baumschnitt getätig. Fast schon zu spät, aber es waren keine frischen Knospen zu sehen, deshalb haben wir uns getraut. Leider sind wir nach Gefühl vorgegangen - es wurden die waagerechten und mehrere kleinere Zweige entfernt. Anstatt davor wurde der Telefonjoker Nadine erst nachträglich kontaktiert und das Ergebnis war herunterschmetternd - man sollte gleich nach den Frösten die sogenannten Wassertriebe schneiden und nicht "schnibbel, schnibbel", sondern wenig aber richtig, ein paar robuste Zweige und nicht viele Kleine, was viele Wunden und damit viele Angriffsstellen am Baum hinterlässt. Ups! Zum Glück lassen sich die Bäume nicht so einfach stören...


Das Versetzen tat dem Rhododendron anscheinend gut, ...
... der Standort scheint in Ordnung zu sein

Das Anlitz des Häuschen hat dringend Make-up benötigt. Gestern haben wir an der Mauer aufgeräumt. Vor einem Jahr hat das so ausgesehen. Wir haben den am falschen Ort gesetzten Rhododendron in unserer kurzen Gartengeschichte ausgebuddelt, die hartnäckige palmenartige Pflanze, die trotz des Entfernens sich von den Wurzelresten reaktiviert hat, hoffentlich endgültig gekillt und gründlich aufgeräumt. Reihe Lavendel kommt dahin, ergänzt durch weitere Stauden: Zantedeschia und Prachtscharte (ich gebe zu, ohne die Standorteignung zu überprüfen). Farbenharmonisch. Wir sind sehr gespannt! Ein bisschen mehr Mühe für den Vorderbereich...





Der zweite Rhododendron, dessen Blühtenfarbe wir vergessen hätten, wenn nicht die Blogbilder, wanderte im April nach hinten, d.h. an einem halbschattigen Standort hinter dem Haus und unter den Bäumen. Er soll die Lücke zu den Nachbarn (irgendwann) füllen. Seine Umgebung braucht auch Pflege oder radikalere Maßnahmen. Er selbst braucht wahrscheinlich mehr Zeit, denn es sind bisher keine Blüten zu sehen.

Ein Rätsel zur Abwechslung: Was befindet sich noch hinter dem Haus und wächst ständig?

Komposthaufen oder -wall
Der Komposthaufen. Ich habe den Eindruck, dass das Kompostieren nicht unsere Stärke ist, aber der Kleingärtner ist anderer Meinung.

Den Winter und die Minusgrade haben fast alle Pflanzen überlebt. Leider haben zwei dunkellila Clematis (die Nachbarn haben uns gewarnt), Hibiskus, der als junge Pflanze laut Anweisung im Winter geschützt werden sollte und auch war, ihre Blätter noch nicht gezeigt. Der Farn, der ursprunglich und unglücklicherweise im sonnigen Liebesgarten gepflanzt und nach der Fehlererkennung zum Igelbeet versetzt wurde kränkelt auch. Wir vermuten, dass dieser Standort für ihn zu trocken war. Wir warten ab.

Drei alten Farne, die im Obstgarten wuchsen, haben wir dazu ins Igelbeet verpflanzt, vielleicht sind sie robuster und breiten sich dort aus. Ausführlichen Bericht zur Gestaltung des Igelbeets folgt.

Fächerahorn
Azalee






Samstag, 20. April 2013

Der Frühling hat sich durchboxt



 

Traubenhyazinthen, Immergrün beeindrucken nicht mehr wie letztes Jahr, erfreuen aber immer wieder das Auge. Wir wären nicht wir selbst, wenn wir nichts Neues ausprobiert hätten. Im Herbst gepflanzt, im Winter vergessen - überraschten uns im Frühling die Schachblumen. Da brauchen wir keine Bildunterschrift, oder? Ja, das erste Bild zeigt diese äußerst ästhetische Blüte. Leider ist Ästhetik nicht alles. Wir haben schon wieder vergessen, uns nach dem optimalen Standort für die Pflanze zu erkundigen und haben sie ins halbschattige Igelbeet gesetzt. Erst heute habe ich erfahren, dass die Schachblume eine Lichtpflanze ist, d.h. sie wächst in vollem Licht und erträgt nur in Grenzen eine Beschattung; sie braucht nassen, luftarmen, mäßig stickstoffreichen neutralen Boden.
Ha! Wir haben sie überzeugt, auf einem halbschattigen, ziemlich trockenen Grund zu gedeihen. Erfolg!

Kletterhortensie
Oregano oder Majoran?


Ein Alarmzeichen setzten die Tulpenblätter. Sie wurden unverschämterweise von (höchstwahrscheinlich) Nacktschnecken angeknabbert. Ob sie überleben, werden wir sehen.

Zweiter Erfolg - die Wühlmäuse haben die Tulpenzwiebeln in Ruhe gelassen. Die Schutzkörbchen von meiner Tante sind Gold wert!

Mittwoch, 17. April 2013

Sandkasten für Störfaktoren

Damit unsere Störfaktoren uns effektiv im Garten arbeiten lassen, haben wir uns vorgenommen, eine nachhltige Ablenkung zu gestalten, die aber nicht den (fast)natürlichen Charakter des Gartens zerstört. Plastikrutschen, überdimensionale Schaukel oder ähnliche komerziellen Bauten kamen nicht in Frage.
Letzendlich hat der Klassiker gewonnen - ein Sandkasten sollte hin. Aber wohin? Nicht im Obstgarten - der Teich stellt eine Gefahr dar. Mitte auf dem Aker? Albern. Gefahr für Gemüse. Am besten weit weg. Da im hinteren Teil des Grundstücks sich äh eine Tobewiese befand, haben wir unsere Gartenlandschaftsbaulaienaugen auf diese Region gerichtet.
Wie bei den Pflanzen, mussten wir auch in diesem Fall den Standort berücksichtigen. Damit die zarte Kinderhaut nicht gleich verbrennt oder vom Dauerschatten Gänsehaut bekommt, haben wir uns für einen Mischstandort entschieden. Haha! Dieser Begriff kommt bald in die Lehrbücher! Was meinen wir damit? Ganz einfach - eine Hälfte des Sandkastens befindet sich in der Sonne, die andere, dank der Sichtschutzwand, im Schatten. Genial, gell?
Bitte, erwartet keine vorgefertigten Kasten, nicht mal eine provisorische Abgrenzung aus Holz oder gar aus Plastik. Die Grasnaben sind dicht genug, um den Sand in Grenzen zu halten. Sämtliche Abgrenzeungen, die höhere Festigkeiten als Sand haben, verstecken nur das Verletzungsrisiko. Ungewöhnlich? Vielleicht. Wir lassen es wirken. Diese 14 Sandsäcke.

Donnerstag, 4. April 2013

"Das Stiefmütterchen wird diffamiert" - Gärtnern in ZEIT

Ein Profiblick auf Gartengestaltung, zittiert vom Professor für Landschaftsarchitektur an der Technischen Universität München aus dem ZEIT-Artikel "Das Stiefmütterchen wird diffamiert" vom 27.3.2013.

Professor Udo Weilacher erinnert daran, das Gärtnern eigentlich eine Abgrenzung von der Natur ist, seit Anfang an, "... seit der Garten erfunden wurde, als die Menschen vor Tausenden von Jahren in Mesopotamien sesshaft wurden, Feldbau betrieben und ihre Äcker zum Schutz vor wilden Tieren einzäunten. Da ging es nicht um Naturnähe, sondern zu hundert Prozent um Nützlichkeit. Kriterien wie Schnönheit kamen hinzu, als der Mensch sich in der Renaissance von den Kräften der Natur emanzipierte - und sie deshalb überhapt erst zu genießen lernte. (...) Die Gartenkunst hat vielmehr immer dan große Sprünge gemacht, wenn Gesellschaften einen Überschuss an Zeit, Geld oder Energie hatten. Wenn heute zwanzig Millonen Haushalte in Deutschland einen Garten haben und die meisten dieser Gärten reine Ziergärten sind, bedeutet das also nicht back to the roots, sondern: Wir leben in einer Überflussgesellschaft, die sich das Luxusprodukt Garten leisten kann."

Weiter erläutert der Professor die modernen Trends der Gartengestaltung:
"Warum stellen wir Mitteleuropäer Buddas auf unsere Terrassen? Nicht weil das unser innigster Wunsch wäre, sondern weil wir nicht mehr wissen, welche Alternativen es gibt. Dass der richtige Baum an der richtigen Stelle viel kontemplativer sein könnte. Und das wissen wir nicht, weil unserer gefühlten Naturnähe eine Naturferne innewohnt."

"(...) was Sie heute in deutschen Vorgärten sehen - weißer Kies, ein auf Bonsai getrimmter Wachholder, schlimmstenfalls noch eine Japan-Laterne -, das ist gärtnerisches Fast Food, der Hamburger der Gartenkunst."

Laut dem Profi fehlt es bei der Gartengestaltung an Geduld. "Das liegt zum einen daran, dass wir öfter umziehen als früher und mit diesen schnelleren Takt der Wunsch verbunden ist, trotzdem einen fertigen Garten zu haben. Zum anderen sind wir alle geeicht auf: heute  online bestellt, morgen gelifert. Gucken Sie mal, wie viel Rollrasn verlegt wird. In den Baumschulen werden auch immer mehr ausgewachsene Bäume verkauft, zwölf Meter hoch und mehr als 20 000 Euro teuer. Es fehlt an Demut gegenüber dem Rhythmus, den ein Garten eigentlich hat. Ich hatte mal eine Kundin, die partout keine Hainbuchenhecke wollte. Orginalzitat: >>Da hängen im Winter immer Leichen drin. (...) Na, die abgestorbenen Blätter. Das ertrage ich nicht. Ich will, dass es immer grün ist.<< Dass Tod und Verwesung zum Gartenzyklus dazugehören, ist nicht mehr selbstverständlich. Das ist der Grund, warum die Menschen massenhaft Kirschlorbeer kaufen. All das Immergrüne, das im Herbst keine Blätter abwirft. Das macht auch weniger Arbeit. Viele Leute haben Angst vor einem pflegeintensiven Garten. Das ist mit das Erste, was sie fragen: Wieviel Arbeit macht das?
(...) Man rechnet etwa mit einer Stunde Gartenarbeit pro Quadratmeter im Jahr."  Bei uns wäre das also 370 Stunden!




Was ich auch genial fand, war die Parkgestaltung in Frankfurt, im Stadtteil Bonames. "Da haben Kollegen einen ehemaligen Militärflughafen in einen Park umgewandelt. eine Möglichkeit wäre gewesen, zu sagen: Wir räumen den ganzen Kram ab, die Startbahn, den Hanga, und gestalten eine Landschaft, wie wir sie von alten Gemälden kennen. Stattdessen haben sie gesagt, und das finde ich sehr, sehr klug: Wir fahren kein einziges Bröckchen Material weg. Mit großen Presslufthämmern haben sie den Asphalt aufgebrochen und in Schollen liegen gelasen. (...) Zwischen diesen Schollen entwickelt sich eine ganz eigene Pflanzenwelt, bilden sich Wasserflächen. Überall schwirren Libelen herum, Kinder fangen Kaulquappen und beobachten Frösche."

Auf die Frage, ob das Stiefmütterchen aus der Mode gekommen ist, antwortet der Professor: "Richtig eingesetzt im Garten, kann das Steifmütterchen ein echter Kanller sein! Für mich sind Stiefmütterchen nicht aus der Mode gekommen, sie werden nur diffamiert. Allein der Name tut diesem Gewächs nicht gut."







Sonntag, 24. März 2013

Frühlingssuche


Igelbeet vorm Haus
Wir haben uns in den Garten getraut, um dort den Frühling zu suchen. Sonst kann man doch nicht glauben, dass wir den 24. März haben.
 













Tatsächlich haben wir erste Anzeichen gefunden: Krokusse öffenen sich der Sonne, die im Dezember eingepflanzten Tulpen kämpfen sich durch, sogar die Lupinen trauen sich, ihre Blätter auszubreiten. Hortensies Knospen sind schon prall.






Pünktlich zu Ostern zeigt die Weide ihre flauschigen Kätzchen. Ob sie weiß, welchen Gefahren sie sich stellt? Wir können nicht versprechen, dass wir die Zweige nicht kürzen...